Steuerung und Wartung

Zwischen nördlichem und südlichem Bereich liegt das Maschinenhaus Steinmark, die technische Zentrale der Versorgungsanlagen. Von dort wird der Wasserzufluss in die einzelnen Hochbehälter gesteuert und überwacht. Zur Versorgung der Gemeindeteile Bischbrunn und Oberndorf über den Hochbehälter Bischbrunn muss das Trinkwasser aufgrund deren Höhenlage vom Maschinenhaus über Pumpen gefördert werden. Sollte es im südlichen Versorgungsbereich zu einem erhöhten Wasserbedarf kommen, kann die Zuflussmenge über entsprechende Pumpen erhöht werden. Selbst bei einem Stromausfall kann die Wasserversorgung durch ein Notstromaggregat aufrecht erhalten werden. Darüber hinaus sind in dem Maschinenhaus Aufenthalts- und Sozialräume für die Mitarbeiter, eine Werkstatt und ein Materiallager untergebracht.
Die Leitungen zur Verteilung des Trinkwassers in die einzelnen Gemeinden haben eine Gesamtlänge von ca. 60 Kilometer.
Es gibt insgesamt 7 Hochbehälter, 2 Maschinenhäuser, 1 Überhebepumpwerk, 1 Druckerhöhungsanlage und ca. 70 weitere technische Anlagen, wie z.B. Druckminderer, Kontroll- und Verteilerschächte, Entlüftungs- und Spülschächte die gewartet und ggf. repariert werden müssen, damit Trinkwasser in ausreichender Menge und Qualität in den Haushalten und Betrieben jederzeit zur Verfügung steht.